Auf stillen Pfaden im Solukhumbu

Was dich erwartet

In den vergangenen zwei Jahren hat mich besonders die untere Everest-Region Solukhumbu angezogen – wegen ihrer sanften Wanderwege, des lebendigen Dorflebens und der herzlichen Gastfreundschaft der Sherpa-Gemeinschaft. In vielen Gesprächen mit lokalen Gästehausbesitzer:innen habe ich erfahren, dass diese wunderschöne Region im Zuge des zunehmenden Fokus auf das Everest Base Camp touristisch eher übersehen wird. Genau dadurch hat sich Solukhumbu jedoch viel von seinem ursprünglichen Charme bewahrt und ermöglicht einen authentischen Einblick in das Leben der Sherpa – Nachfahren tibetischer Migrant:innen, die sich hier vor Jahrhunderten niederließen.

Für alle, die noch tiefer in den Himalaya eintauchen und die raue Hochgebirgslandschaft mit Gletschern aus nächster Nähe erleben möchten, besteht am Ende der zweiwöchigen Reise die Möglichkeit zu einer optionalen Verlängerung. Diese umfasst fünf aufeinanderfolgende Trekkingtage und führt zu einem heiligen alpinen Bergsee.

Auf stillen Pfaden im Solukhumbu-Herbst - Shanti Treks

Was Trekking mit uns besonders macht

Fundiertes Wissen & eigene Erfahrung

  • Über 150 Tage auf Nepals schönsten Trekkingrouten
  • Perspektiven und Geschichten, geprägt durch langjährige lokale Beziehungen und regelmäßige Aufenthalte
  • Fundiertes kulturelles Wissen und akademischer Schwerpunkt auf dem Himalaya (MSc in Südasienwissenschaften)

Verlässliche lokale Partnerschaften

  • Lokale Guides mit großer Leidenschaft für ihre Berge
  • Faire Bezahlung, vollständige Versicherung, und respektvoller Umgang mit allen Teammitgliedern
  • Träger sind geschätzte Teammitglieder – keine unsichtbare Arbeitskraft

Dein Wohlbefinden steht an erster Stelle

  • Langsame, durchdachte Akklimatisierung und sicherheitsorientiertes Tempo
  • Zwei Guides unterwegs, sodass niemand jemals allein ist
  • Der Fokus liegt darauf, wie du dich fühlst – nicht darauf, das Ziel zu erreichen

Persönliche Begleitung – vor und während der Reise

  • Engmaschige Unterstützung bei der Vorbereitung
  • Offene Kommunikation per Telefon, E-Mail oder Nachricht
  • Keine Frage ist zu klein – und du bist nie auf dich allein gestellt

Stärkung von Frauen in Nepal

  • Aktive Unterstützung von Frauen beim Einstieg in die Trekking- und Bergführungsbranche
  • Zusammenarbeit mit einer lokalen NGO zur Ausbildung und Begleitung zukünftiger Bergführerinnen
  • Ermöglichung eines kulturellen Austauschs, der weit über den Trek hinausgeht

Anforderungen

Diese Trekkingreise unterscheidet sich deutlich von Hüttentouren in den Alpen. Zwar bewegen wir uns ausschließlich auf einfachen Wanderwegen, die Herausforderung liegt jedoch in der Länge der Etappen und der Höhe. Beim Aufstieg zum Pikey Peak starten wir vor Sonnenaufgang und kehren erst nach Sonnenuntergang zurück – mit einem vollen Trekkingtag von rund zehn Stunden.

Wir bewegen uns fast durchgehend oberhalb von 3.000 Metern und übernachten auf bis zu 4.000 Metern Höhe. Das bedeutet, dass es nachts sowie in den frühen Morgen- und Abendstunden sehr kalt werden kann. In den Schlafzimmern können die Temperaturen nachts um den Gefrierpunkt liegen. Die Verpflegung in diesen Höhen ist in der Regel ausreichend, jedoch weniger abwechslungsreich als im Tal.

Grundsätzlich solltest du bereits mehrtägige Bergtrekkings unternommen haben, über eine solide Grundfitness verfügen und dir Zeit nehmen können, deinen Körper gezielt auf diese Reise vorzubereiten. Du solltest keine schwerwiegenden gesundheitlichen Probleme oder bekannten Schwierigkeiten mit Höhenlagen haben, in einem gleichmäßigen, eigenen Tempo gehen können und kälteresistent sein. Zudem sollte deine körperliche Verfassung einfache Unterkünfte und schlichte Verpflegung gut verkraften.

Fitness

Mittel bis anspruchsvoll (4/5)

Die einzelnen Wandertage sind meist moderat lang, doch die Gesamtdauer des Treks stellt eine echte Herausforderung dar.

Schwierigkeit

 Leicht bis mittel (2/5)

 Überwiegend nicht exponierte Wanderwege ohne technische Passagen.

Bitte beachte, dass es in deiner eigenen Verantwortung liegt sicherzustellen, dass du körperlich und technisch in der Lage bist, an dieser Reise teilzunehmen. Wenn du noch nie mit mir unterwegs warst oder unsicher bist, ob du die körperlichen und technischen Voraussetzungen erfüllst oder die passende Ausrüstung hast, bespreche ich die Reise sehr gerne vorab telefonisch mit dir.

Serviceleistungen

Organisation & Rahmenbedingungen

  • Gruppe mit maximal 10 Gästen, mindestens 4 Teilnehmende
  • Organisation und Versicherung durch ein registriertes Reiseunternehmen
  • Zwei Trekkingguides (lokal & europäisch, UIMLA-zertifiziert)

Persönliche Betreuung vor der Reise

  • Nach der Anmeldung: Allgemeines Infopaket (z. B. Informationen zu Flügen, Visa, Impfungen, Packliste)
  • Drei Monate vor Abreise: Detailliertes Informationspaket (z. B. Unterkünfte, Transport, Ablauf)
  • Ein Monat vor Abreise: Online-Infoveranstaltung für die Gruppe
  • Fortlaufend: Individuelle Reiseberatung per Telefon, WhatsApp-Gruppe oder E-Mail

Vor & nach dem Trek

  • Übernachtung mit Frühstück (Doppel- oder Zweibettzimmer)
  • Flughafentransfer sowie alle gemeinsamen Fahrten innerhalb der Stadt

Während des Treks

  •  Alle erforderlichen Trekkinggenehmigungen
  • Private Jeeps zum Start des Treks und zurück
  • Unterkunft in Teehäusern (meist Zweibettzimmer)
  • Alle Mahlzeiten & Getränke (Tee/Kaffee, heißes Wasser)
  • Gepäcktransport durch Träger (max. 10 kg pro Person)

Zusatzkosten

  • An- und Abreise nach Kathmandu
  • Visum (ca. 50 €)
  • Mittag- und Abendessen in Bhaktapur (ca. 5 € bis 20 €)
  • Trinkgelder für das Team vor Ort
  • Zusätzliche Leistungen auf dem Trek (z. B. warme Duschen, WLAN, teilweise Batterieladen; ca. 2–5 € pro Leistung)
  • Die genannten Zusatzkosten dienen lediglich zur Orientierung und können variieren.

Unterkunft

Vor dem Trek übernachten wir in einem schönen Bed & Breakfast in Bhaktapur. Oft als die ruhigere und kulturell reichere Schwester Kathmandus beschrieben, ist Bhaktapur von einem lebendigen lokalen Viertel mit Cafés, Restaurants und kleinen Geschäften umgeben. Es ist der ideale Ort, um anzukommen, sich auf den Trek vorzubereiten und nach der Rückkehr die Reise entspannt ausklingen zu lassen.

Während des Treks übernachten wir in Teehäusern, die von Einheimischen aus der Region geführt werden. In der Regel gibt es einen Raum, in dem gekocht wird, sowie einen angrenzenden Aufenthalts- und Essbereich, der beheizt ist und in dem man den Tag und Abend verbringt. Die Schlafzimmer sind meist Zweibettzimmer, teilweise auch Mehrbettzimmer, die sich im selben oder in angrenzenden Gebäuden befinden.

Die Zimmer sind in der Regel unbeheizt und mit einfachen Holzbettgestellen, Matratze, Kissen und einer Decke ausgestattet. Die Sanitäranlagen bieten kaltes fließendes Wasser, meist mit asiatischen Toiletten (Bodentoiletten). Einige Unterkünfte verfügen gegen Aufpreis über (warme) Duschen. Je höher wir kommen, desto einfacher werden die Unterkünfte. Neben warmen Duschen sind häufig auch WLAN (sofern verfügbar) und das Laden von elektronischen Geräten kostenpflichtig.

Verpflegung

Die Küche in den Teehäusern ist überraschend vielfältig – von traditionellem Dāl bhāt über gebratenen Reis und herzhafte Suppen bis hin zu Pizza und Pasta. Zum Frühstück sind Porridge und Müsli ebenso beliebt wie das klassische Brot mit Rührei. Oberhalb von 3.500 Metern werden frisches Gemüse und Obst zunehmend seltener. Trinkwasser muss entsprechend aufbereitet werden.

Anreise

Kathmandu verfügt über einen internationalen Flughafen, und es besteht die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen Teilnehmenden anzureisen. Der Reisepreis beinhaltet den Flughafentransfer am An- und Abreisetag.

Ich empfehle sehr, einige Tage vor dem offiziellen Start der Reise anzureisen und die Heim- oder Weiterreise frühestens einen Tag nach dem Ende der Tour anzutreten. Gerne organisiere und buche ich bei Bedarf zusätzliche Hotelübernachtungen für dich.

Gesundheit und Sicherheit

Wir bewegen uns auf dem Trek bis zu einer Höhe von 4000 Metern und schlafen bis auf 4600 Metern. Obwohl wir uns sehr viel Zeit nehmen, um uns zu akklimatisieren, kann es bei Einzelnen zu Problemen mit der Höhe kommen, die im Ernstfall zum Abbruch der Reise führen. Weitere Informationen zur Höhenkrankheit findest Du z.B. auf der Seite der Charité Berlin.

Für Nepal bestehen keine besonderen Impf-Vorschriften. Allgemein kann man sich über gesundheitliche Themen auf den Seiten des Tropeninstituts und überdies zu Reisen und Sicherheit auf der Seite des auswertigen Amtes informieren.

Programm

Tag 1 – Ankunft
Wir treffen uns im Bed & Breakfast in Bhaktapur, in dem wir auch am Ende der Reise wieder übernachten. So können wir zusätzliches Gepäck während des Treks dort lassen. Die Ankunft ist zu jeder Zeit möglich. Am Abend essen wir gemeinsam zu Abend. Bei früher Ankunft besteht die Möglichkeit, an einer optionalen Besichtigungstour durch Bhaktapur teilzunehmen.

Tag 2 – Besuch der Akasha Academy
Wir fahren an den Stadtrand von Kathmandu und besuchen die Akasha Academy, wo Frauen, die Bergführerinnen werden möchten, ihre Ausbildung absolvieren. Sie stellen uns ihr Projekt sowie das wunderschöne Gelände vor, wir essen gemeinsam in der angeschlossenen Handwerksbäckerei zu Mittag und unternehmen anschließend eine leichte Wanderung in den umliegenden Hügeln.

Tag 3 – Vorbereitung
Heute bereiten wir uns gemeinsam auf den Trek vor. Wir beginnen mit einem ausführlichen Briefing im Garten des Hotels und besprechen die Packliste im Detail. Anschließend bleibt Zeit, um das Gepäck zu organisieren und letzte Besorgungen auf dem Markt zu erledigen.

Tag 4 – Fahrt zum Startpunkt des Treks
Sehr früh am Morgen brechen wir mit privaten Jeeps zu einer kleinen Dorf im Himalaya auf, dem Ausgangspunkt unseres Treks. Die Fahrt dauert etwa 8–10 Stunden.

Tag 5 – Bhandar (2.075 m)
10 km, ↑ 900 m, ↓ 650 m, 5 Std
Der Weg beginnt mit einem stetigen Anstieg aus dem Ort heraus und führt durch terrassierte Felder, kleine Siedlungen und Waldabschnitte. Mit zunehmender Höhe öffnen sich Ausblicke auf sanfte grüne Hügel und entfernte Bergkämme – ein erster Eindruck der Weite des Himalaya. Nach der Mittagspause in der kleinen Siedlung Deurali auf dem Grat führt der Pfad allmählich hinab nach Bhandar, durch Rhododendron- und Kiefernwald.

Hinweis: Die angegebenen Gehzeiten beinhalten keine Pausen. Sofern nicht anders angegeben, starten wir in der Regel gegen 8:00 Uhr und erreichen unsere Unterkünfte zwischen 15:00 und 16:00 Uhr.

Tag 6 – Chaulikharka (2.015 m)
10 km, ↑ 650 m, ↓ 650 m, 4 Std
Von Bhandar folgt der Weg zunächst einem sanft abfallenden Schotterweg durch kleine Dörfer, grüne Wiesen und bewirtschaftete Felder bis zu einer Hängebrücke über den Likhu Khola. Ab dem Fluss beginnt ein gleichmäßiger Aufstieg durch terrassiertes Farmland bis zur kleinen Siedlung Chaulikharka.

Tag 7 – Mu Gumba (2.985 m)
4 km, ↑ 1.000 m, 4 Std
Der Tag beginnt mit einem steilen Anstieg, der mit zunehmend spektakulären Ausblicken auf schneebedeckte Gipfel in der Ferne belohnt wird. Nach dem Mittagessen in einem familiengeführten Teehaus steigen wir weiter auf, bis wir einen Grat mit Blick auf den Pikey Peak und die Route der kommenden Tage erreichen. Wir übernachten in einem auf einem Hochplateau gelegenen Dorf mit drei nahegelegenen Klöstern, die wir am Nachmittag besuchen.

Tag 8 – Ngaur (3.390 m)
7 km, ↑ 580 m, ↓ 150 m, 4 Std
Eine wunderschöne Gratwanderung führt durch dichte Rhododendronwälder mit Panoramablicken in alle Richtungen. Ngaur ist ein abgelegener Weiler mit nur zwei Häusern und einem Kloster. Unser Teehaus wird von einer freundlichen Frau geführt und bietet einfache Schlafsäle. Die Mahlzeiten nehmen wir gemeinsam rund um die Feuerstelle ein – ein authentischer Einblick in das Leben in dieser abgeschiedenen Region.

Tag 9 – Pikey Peak Basecamp (3.730 m)
3 km, ↑ 400 m, 4 Std
Nach dem Frühstück und dem Sonnenaufgang am Kloster steigen wir gemächlich durch alten Wald bis zur Baumgrenze und weiter zum Basecamp des Pikey Peak auf. Obwohl die Strecke kurz ist, macht sich die dünne Luft bemerkbar und verlangsamt das Tempo. Am Nachmittag lassen wir unsere Tagesrucksäcke zurück und unternehmen eine kurze Akklimatisationswanderung mit Blick auf den Gipfel von morgen und die ersten schneebedeckten Berge in der Ferne.

Tag 10 – Pikey Peak (4.065 m) & Takor (3.496 m)
8 km, ↑ 600 m, ↓ 850 m, 8–10 Std
Heute sind wir von vor Sonnenaufgang bis fast zur Dämmerung unterwegs – doch die Anstrengung wird reich belohnt. Der Aufstieg über grasbewachsene Hänge zum Gipfel des Pikey Peak wirkt kurz, dauert jedoch etwa 2,5 bis 3 Stunden. Oben erwartet uns ein unvergessliches Panorama mit Blick auf mehrere Achttausender, von Kangchendzönga im Osten bis Annapurna im Westen, einschließlich des Mount Everest. Nach ausgiebiger Gipfelpause steigen wir nach um Jase Bhanjyang auf 3.800 Metern ab und genießen einen wohlverdienten Brunch. Der zweite Teil des Tages führt nochmals bergauf zu einem Hochplateau mit Hirtenhütten unddann stegi bergab durch Rhododendronwald, bis schließlich die weiten Felder von Takor vor uns liegen.

Tag 11 – Kloster Tupten Choling (3.045 m)
10 km, ↑ 500 m, ↓ 550 m, 4 Std
Der Weg führt überwiegend bergab durch Waldpassagen nach Junbesi, ein kleines Dorf, wo wir zu Mittag essen. Dort gibt es auch einige Läden, in denen es Schokolade und kleine Snacks gibt. Auf dem Weg dorthin passieren wir das Serlo-Kloster, ein lebendiges Ausbildungszentrum für rund 100 Mönche mit einer sehenswerten Ausstellung. Von Junbesi ist es nicht mehr weit bis zum wunderschön gelegenen Kloster Tupten Choling. Wir beziehen das neu renovierte Gästehaus und bleiben dort zwei Nächte.

Tag 12 – Ruhetag im Kloster
Der Tag steht vollständig zur freien Verfügung und kann ganz nach dem eigenen Rhythmus gestaltet werden. Ich teile gerne Einblicke aus meinem Masterstudium zu Buddhismus und Himalaya-Architektur und ordne das Kloster in einen größeren kulturellen und historischen Kontext ein. Zudem besteht die Möglichkeit, an den Gebetszeiten der Mönche und Nonnen teilzunehmen und so einen Einblick in den buddhistischen Alltag zu erhalten. Alternativ bleibt Zeit, die Umgebung zu erkunden, durch die ruhige Klosteranlage zu spazieren oder einfach die besondere Atmosphäre zu genießen.

Tag 13 – Phurteng (3.010 m)
8 km, ↑ 400 m, ↓ 450 m, 4 Std
Wir folgen dem Weg zurück nach Junbesi und steigen anschließend sanft durch Wald bis nach Phurteng auf, einem winzigen Weiler mit nur zwei Häusern. Eines davon ist Pembas Teehaus, wo wir übernachten und frisch geerntetes Gemüse sowie den berühmten Yak-Käse der Region genießen.

Tag 14 – Phablu (2.480 m)
6 km, ↑ 300 m, ↓ 800 m, 3 Std
Ein panoramareicher Weg mit Blick auf den Mount Everest führt uns durch kleine landwirtschaftlich geprägte Dörfer nach Ringmu (2.810 m), wo wir zum frühen Mittagessen ankommen.

12 km, ↑ 200 m, ↓ 500 m, 4,5 Std
Von dort führt eine Schotterstraße bis nach Phablu, dem Endpunkt des Treks. Am nächsten Tag bringt dich ein Jeep zurück nach Kathmandu.

Wer den Trek verlängert, kann den freien Nachmittag in Ringmu zum Ausruhen, Duschen oder Wäschewaschen nutzen. Am folgenden Tag setzen wir das Trekking fort (siehe detaillierten Reiseverlauf).

Tag 15 – Rückfahrt
Nach dem Frühstück bringt dich ein privater Jeep zurück zum Bed & Breakfast in Bhaktapur. Die Fahrt dauert etwa 9–11 Stunden, sodass du rechtzeitig zum Abendessen ankommen.

Tag 16 – Abreise
Die Abreise ist heute jederzeit möglich. Da du jedoch erst spät am Vorabend nach der langen Jeepfahrt ankommst, empfehle ich, die Heim- oder Weiterreise erst am folgenden Tag anzutreten.

Bitte beachte, dass sich die Wandertage aufgrund von Wetterbedingungen, Wegverhältnissen oder der körperlichen Verfassung der Gruppe vom beschriebenen Programm unterscheiden können.

Zahlungsbedingungen

Eine Anzahlung von 150 € ist innerhalb von sieben Tagen nach der Buchung erforderlich, der Restbetrag ist 30 Tage vor Beginn fällig. Ratenzahlungen sind möglich; bitte kontaktiere mich direkt. Bitte beachte, dass die Stornierungsbedingungen gemäß den AGB gelten.

Touren-Info

Beginn 07-11-2026
Ende 22-11-2026
Max. Gäste 10
Angemeldet 0
Verfügbar 10
Preis 2.295,00€
Location