Trekking in der Annapurna Region

Was Dich erwartet

Surya stellte mir diese Trekkingtour im März 2025 vor, und von Anfang an wurden wir mit einer aufrichtigen Gastfreundschaft empfangen, die sich sehr persönlich anfühlte – ganz anders als auf den stärker kommerzialisierten Trekkingrouten. Was sofort auffiel, war die Herzlichkeit und Offenheit der Einheimischen – viele von ihnen kennt Surya persönlich und begrüßten uns wie alte Freunde. Ein weiteres Highlight war das Essen: reichhaltig, voller regionaler Aromen und aus frischen, lokalen Zutaten zubereitet. Als wir durch Wälder wanderten, die von blühenden Rhododendren erfüllt waren, wurde die Landschaft lebendig – voller Farben und Düfte. Nach den ersten Tagen kam die Annapurna South fast dauerhaft in Sicht – ein gewaltiger Anblick, der uns das Gefühl gab, direkt neben ihr her zu wandern. Die Wanderung selbst war sowohl erfüllend als auch körperlich fordernd, mit täglichen Auf- und Abstiegen, die uns angenehm erschöpft zurückließen – bereit für eine erholsame Nacht.

Was Trekking mit uns besonders macht

Fundiertes Wissen & eigene Erfahrung

  • Über 150 Tage auf Nepals schönsten Trekkingrouten
  • Perspektiven und Geschichten, geprägt durch langjährige lokale Beziehungen und regelmäßige Aufenthalte
  • Fundiertes kulturelles Wissen und akademischer Schwerpunkt auf dem Himalaya (MSc in Südasienwissenschaften)

Verlässliche lokale Partnerschaften

  • Lokale Guides mit großer Leidenschaft für ihre Berge
  • Faire Bezahlung, vollständige Versicherung, und respektvoller Umgang mit allen Teammitgliedern
  • Träger sind geschätzte Teammitglieder – keine unsichtbare Arbeitskraft

Dein Wohlbefinden steht an erster Stelle

  • Langsame, durchdachte Akklimatisierung und sicherheitsorientiertes Tempo
  • Zwei Guides unterwegs, sodass niemand jemals allein ist
  • Der Fokus liegt darauf, wie du dich fühlst – nicht darauf, das Ziel zu erreichen

Persönliche Begleitung – vor und während der Reise

  • Engmaschige Unterstützung bei der Vorbereitung
  • Offene Kommunikation per Telefon, E-Mail oder Nachricht
  • Keine Frage ist zu klein – und du bist nie auf dich allein gestellt

Stärkung von Frauen in Nepal

  • Aktive Unterstützung von Frauen beim Einstieg in die Trekking- und Bergführungsbranche
  • Zusammenarbeit mit einer lokalen NGO zur Ausbildung und Begleitung zukünftiger Bergführerinnen
  • Ermöglichung eines kulturellen Austauschs, der weit über den Trek hinausgeht

Anforderung

Die Trekkingtour unterscheidet sich sehr von meinen Hüttentouren in den Alpen. Während wir nur auf einfachen Wanderwegen wandern, liegt die Schwierigkeit der Tour in der Länge des Treks und der Höhe. Bitte lies dazu auch den Abschnitt zur Höhenkrankheit in der Rubrik Gesundheit. Wir wandern fast ununterbrochen über 3000 Meter und schlafen auf bis zu 3600 Metern Höhe, wodurch es nachts und in den frühen Morgen- und Abendstunden recht kalt werden kann. In den Schlafräumen können nachts Temperaturen um die 0 °C herrschen. Das Essen ist in solchen Höhen zwar grundsätzlich ausreichend, jedoch nicht so reichhaltig wie im Tal. Generell solltest du bereits mehrtägige Touren in den Bergen gemacht haben, über eine gute Grundkondition verfügen und deinen Körper auf die Tour vorbereiten (können). Du solltest keine schwerwiegenden gesundheitlichen Probleme oder bekannten Probleme mit der Höhe haben, konsequent und gleichmäßig in Deinem eigenen Tempo wandern und kälteresistent sein. Zudem sollte Deine körperliche Verfassung durch die einfache Unterbringung und Verpflegung nicht so schnell leiden.

Fitness

Mittel bis hoch (4/5)

Die Wandertage sind lang, mit mehreren Etappen, in denen es über 1000 Höhenmeter bergauf geht.

Schwierigkeit

 Einfach bis mittel (2/5)

 Größtenteils nicht ausgesetzte Wanderwege ohne technische Passagen.

 

Bitte beachte, dass es in Deiner Verantwortung liegt, sicherzustellen, dass Du fit genug und in der Lage bist, an dieser Tour teilzunehmen. Wenn Du noch nicht mit mir gewandert bist oder Dir unsicher bist, ob Du die körperlichen und technischen Voraussetzungen mitbringst bzw. über die richtige Ausrüstung verfügst, bespreche ich die Tour gerne vorab telefonisch mit Dir.

Serviceleistungen

Organisation & Rahmenbedingungen

  • Gruppe mit maximal 8 Gästen, mindestens 4 Teilnehmende
  • Organisation und Versicherung durch ein registriertes Reiseunternehmen
  • Zwei Trekkingguides (lokal & europäisch, UIMLA-zertifiziert)

Persönliche Betreuung vor der Reise

  • Nach der Anmeldung: Allgemeines Infopaket (z. B. Informationen zu Flügen, Visa, Impfungen, Packliste)
  • Drei Monate vor Abreise: Detailliertes Informationspaket (z. B. Unterkünfte, Transport, Ablauf)
  • Ein Monat vor Abreise: Online-Infoveranstaltung für die Gruppe
  • Fortlaufend: Individuelle Reiseberatung per Telefon, WhatsApp-Gruppe oder E-Mail

Vor & nach dem Trek

  • Übernachtung mit Frühstück (Doppel- oder Zweibettzimmer)
  • Flughafentransfer sowie alle gemeinsamen Fahrten innerhalb der Stadt

Während des Treks

  •  Alle erforderlichen Trekkinggenehmigungen
  • Private Jeeps zum Start des Treks und zurück
  • Unterkunft in Teehäusern (meist Zweibettzimmer)
  • Alle Mahlzeiten & Getränke (Tee/Kaffee, heißes Wasser)
  • Gepäcktransport durch Träger (max. 10 kg pro Person)

Zusatzkosten

  • Anreise nach Kathmandu
  • Visum (ca. 50 €)
  • Kosten für warme Duschen, WLAN oder das Aufladen von Elektrogeräten auf Tour (ca. 2–5 €)
  • Mittag- und Abendessen in Kathmandu (ca. 5 € bis 20 €)
  • Trinkgelder für die örtlichen Wanderführer*innen, Fahrer und Träger

Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich zur Orientierung.

Optional – Eine Woche Kultur und Wildnis

Verlängere Deinen Aufenthalt um eine Woche vor dem Trek: Komm mit uns auf eine mehrtägige Wildtiersafari und erkunde die Königspaläste rund um Kathmandu und Bhaktapur. Alle Informationen und die Möglichkeit zu buchen findest Du hier.

Unterkunft

In Kathmandu schlafen wir in einem sehr schönen 4-Sterne Hotel mit wunderschönem ruhigem großen Garten, welches umgeben von vielen Restaurants, Cafés und Geschäften ist. Hier können wir uns perfekt auf unseren Trek vorbereiten und nach unserer Rückkehr unsere gemeinsame Zeit in Ruhe ausklingen lassen.

Auf der Tour schlafen wir in Teehäusern, die von Einheimischen der Region geleitet werden. Meist gibt es eine Stube, in der gekocht wird mit angrenzendem Essraum, der beheizt ist und in dem man sich tagsüber und abends aufhält. Die Schlafräume sind meist Zwei- oder Mehrbettzimmer im gleichen oder in angrenzenden Gebäuden. Diese Räume sind in der Regel nicht geheizt, und sind mit einfachen Holzbetten inkl. Matratze, sowie einem Kissen und einer Decke ausgestattet. Die Waschräume bieten fließendes, kaltes Wasser und es gibt in der Regel asiatische Toiletten (direkt im Boden). Einzelne Unterkünfte bieten (warme) Duschen gegen Aufpreis. Je höher man kommt, desto simpler werden die Unterkünfte und auch einfache Brunnen als Waschgelegenheit kommen vor. Für W-Lan, wenn verfügbar, und das Laden von Stromgeräten muss oft extra gezahlt werden.

Verpflegung

Die Küche in den Teehäusern ist erstaunlich vielfältig von traditionellem Dāl bhāt, gebratenem Reis und leckeren Suppen bis hin zu Pizza und Pasta gibt es eine große Auswahl auf der Speisekarte. Auch Porridge und Müsli erfreut sich reger Beliebtheit neben dem typischen Brot mit Rührei. Lediglich Gemüse und Obst ist immer weniger verfügbar je höher man kommt. Wasser muss behandelt werden, bevor man es trinken kann.

Anreise

Kathmandu verfügt über einen internationalen Flughafen, und es besteht die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen Teilnehmenden anzureisen. Der Reisepreis beinhaltet den Flughafentransfer am An- und Abreisetag.

Ich empfehle sehr, einige Tage vor dem offiziellen Start der Reise anzureisen und die Heim- oder Weiterreise frühestens einen Tag nach dem Ende der Tour anzutreten. Gerne organisiere und buche ich bei Bedarf zusätzliche Hotelübernachtungen für dich.

Gesundheit und Sicherheit

Wir bewegen uns auf dem Trek bis zu einer Höhe von 4600 Metern und schlafen bis auf 3600 Metern. Obwohl wir uns sehr viel Zeit nehmen, um uns zu akklimatisieren, kann es bei Einzelnen zu Problemen mit der Höhe kommen, die im Ernstfall zum Abbruch der Reise führen. Weitere Informationen zur Höhenkrankheit findest Du z.B. auf der Seite der Charité Berlin.

Für Nepal bestehen keine besonderen Impf-Vorschriften. Allgemein kann man sich über gesundheitliche Themen auf den Seiten des Tropeninstituts und überdies zu Reisen und Sicherheit auf der Seite des auswertigen Amtes informieren.

Programm

Tag 1 – Ankunft in Kathmandu
Wir treffen uns im Hotel in Kathmandu, wo wir auch die letzten zwei Nächte unserer Reise verbringen – ideal, um zusätzliches Gepäck während der Wanderung sicher zu lagern. Für Frühankommende gibt es am Vormittag eine informelle Stadtführung zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Kathmandus. Am späten Nachmittag geben Surya, unser lokaler Trekking-Guide, und ich eine ausführliche Tourenbesprechung im Garten des Hotels und gehen gemeinsam die Packliste durch. Danach ist Zeit für lockere Gespräche und ein erstes Kennenlernen. Abends essen wir gemeinsam zu Abend. Wer erst später ankommt, kann das Briefing auch am nächsten Morgen nachholen.

Tag 2 – Besuch der Akasha Academy
Wir fahren an den Stadtrand von Kathmandu, um die Akasha Academy zu besuchen. Dort absolvieren junge nepalesische Frauen, die bei Shanti Treks ein Praktukum als Trekking-Guide machen, ein einjähriges Ausbildungsprogramm. Sie zeigen uns ihr Projekt und das wunderschöne Gelände, wir essen zu Mittag in ihrer kleinen Bäckerei und unternehmen mit ihnen eine entspannte Wanderung durch die umliegenden Hügel.

Tag 3 – Pokhara
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Bus nach Pokhara (ca. 6–8 Stunden). Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um die charmante Kleinstadt zu erkunden. Abends treffen wir uns zum gemeinsamen Abendessen am Phewa-See.

Tag 4 – Beni & Bas Kharka
7 km, ↑ 800 m, ca. 3,5 Std. Gehzeit (ohne Pausen)
Früh morgens fahren wir mit privaten Jeeps ca. 3 Stunden nach Beni, eine kleine Stadt im Vorgebirge des Himalaya und der Startpunkt unserer Wanderung. Von dort geht es bergauf, mit einem Mittagessen im ehemaligen Palast des regionalen Königs. Am Nachmittag erreichen wir Bas Kharka (1525 m), wo wir in einer gemütlichen Teehaus mitten in einem Orangenhain übernachten.

Hinweis: Gehzeiten beinhalten keine Pausen. Sofern nicht anders angegeben, beginnen wir die Wanderungen meist gegen 8 Uhr morgens und erreichen unsere Unterkünfte zwischen 15 und 16 Uhr.

Tag 5 – Nagi (2300 m)
7 km, ↑ 1100 m, ↓ 450 m, ca. 4,5 Std. Gehzeit
Durch blühende Rhododendronwälder und terrassierte Hänge steigen wir auf nach Nagi, eines der größten Pun-Magar-Dörfer der Region. Dieses lebendige Dorf ist das Herz des Community-basierten Eco-Treks – ideal, um mehr über nachhaltiges Dorfleben und die Kultur der Pun Magar zu erfahren.

Tag 6 – Mohare Danda (3300 m)
9 km, ↑ 1100 m, ca. 5 Std. Gehzeit
Die heutige Etappe führt uns durch stille Eichen- und Bambuswälder, in denen im Frühling wilde Orchideen blühen. Am Mohare Danda, einem der schönsten Aussichtspunkte der Region, öffnet sich der Blick über die Dhaulagiri- und Annapurna-Kette. Wir genießen einen spektakulären Sonnenuntergang – und am nächsten Morgen ein ebenso eindrucksvolles Morgenlicht. Übernachtung in einer ökologischen Berghütte.

Tag 7 – Ghorepani (2874 m)
5 km, ↑ 150 m, ↓ 600 m, ca. 2 Std. Gehzeit
Wir wandern am Morgen Richtung Poon Hill, einem beliebten Aussichtspunkt. Während morgens viele Wandernde für den Sonnenaufgang aufsteigen, haben wir den Ort später für uns allein. Danach geht es weiter bergab nach Ghorepani, einem schönen Dorf auf einem Höhenrücken. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung – ideal zum Wäschewaschen, Ausruhen oder Genießen der Aussicht.

Tag 8 – Dobato (3350 m)
8 km, ↑ 1100 m, ↓ 500 m, ca. 4,5 Std. Gehzeit
Während viele Wandernde morgens zum Poon Hill aufbrechen, gehen wir in die entgegengesetzte Richtung. Der Weg führt uns durch stille Wälder hinauf zum Deurali Pass (3090 m), wo sich erste Weitblicke öffnen. Nach dem Mittagessen in Deurali steigen wir weiter durch mystische Eichen- und Bambuswälder auf und erreichen den höchsten Punkt des Tages auf 3560 m. Von dort geht es bergab nach Dobato, mit einem lohnenden Abstecher zum wenig bekannten Muldai Viewpoint (3637 m), von dem man über 25 Gipfel sehen kann – darunter Annapurna South, Dhaulagiri und Machapuchare.

Tag 9 – Khopra Danda (3600 m)
11 km, ↑ 1000 m, ↓ 800 m, ca. 6 Std. Gehzeit
Wir folgen einem Höhenweg durch Wälder und Almwiesen. Mittags rasten wir in Dhan Kharka, einer abgelegenen Weide mit zwei einfachen Schäfer-Unterkünften. Am Nachmittag erreichen wir Khopra Danda, wo die gewaltige Annapurna South zum Greifen nah erscheint. Übernachtung in der einzigen Teestube auf dem Bergrücken.

Tag 10 – Optional: Khayar Lake (4660 m)
16 km, ↑↓ 1200 m, ca. 8 Std. Gehzeit
Heute gibt es zwei Möglichkeiten: Wer möchte, unternimmt eine anspruchsvolle Tageswanderung zum heiligen Khayar Lake, einem abgelegenen Hochgebirgssee unterhalb imposanter Gipfel. Die Tour ist lang und fordernd, aber landschaftlich einzigartig. Alternativ kann man den Tag zur Erholung nutzen – mit Aussicht, Ruhe, einem Buch oder einer Yogaeinheit auf der Hütte.

Tag 11 – Paudwar (2000 m)
10 km, ↑ 150 m, ↓ 1600 m, ca. 4,5 Std. Gehzeit
Ein langer Abstieg beginnt – durch Almwiesen, Wälder und Terrassenfelder. Wir durchqueren Magar-Dörfer, in denen das Leben im Rhythmus der Jahreszeiten weiterläuft. Am Nachmittag erreichen wir das idyllische Dorf Paudwar, umgeben von Feldern und Hügeln.

Tag 12 – Tatopani (1190 m)
14 km, ↑ 400 m, ↓ 1400 m, ca. 5 Std. Gehzeit
Die letzte Wanderetappe führt weiter bergab, vorbei an Hängebrücken, Flusstälern und kleinen Siedlungen. Schließlich erreichen wir Tatopani, was auf Nepali „heißes Wasser“ bedeutet. Hier gibt es natürliche heiße Quellen – ein perfekter Ort, um nach tagelangem Wandern die müden Beine zu entspannen.

Tag 13 – Fahrt nach Pokhara
Nach dem Frühstück in Tatopani machen wir uns im privaten Jeep auf den Rückweg nach Pokhara. Die Straße schlängelt sich entlang des Kali-Gandaki-Flusses durch grüne Täler, terrassierte Hänge und lebendige Dörfer. Je tiefer wir kommen, desto besser wird die Straße, und am Nachmittag erreichen wir Pokhara.

Tag 14 – Rückfahrt nach Kathmandu
Nach einem frühen Frühstück in unserer Unterkunft fahren wir mit dem Bus zurück nach Kathmandu (ca. 6–8 Stunden).

Tag 15 – Kathmandu
Heute zeige ich Euch einige meiner Lieblingsorte in Kathmandu, um nach dem Trek zu entspannen. Dazu gehören leckere kleine Lokale, gemütliche Cafés und eine fantastische 1,5-stündige Massage in dem Spa, das ich nach vielen Tests für das Beste halte. Oder Ihr habt genug Zeit für eigene Erkundungen – sei es Sightseeing, Souvenirshopping oder einfach entspanntes Durch-die-Stadt-Bummeln. Am Abend lassen wir unsere Reise gemeinsam bei einem Abendessen in der besten Pizzeria der Stadt ausklingen – eine Tradition, die Surya und ich nach jedem Trek gerne pflegen.

Hinweis: Dieser Tag dient auch als Puffertag, falls wir unterwegs aufgrund von Wetter oder Höhenanpassung zusätzliche Zeit gebraucht haben. Eine Abreise ist heute theoretisch möglich, aber nicht empfehlenswert.

Tag 16 – Abreise
Beim Frühstück heißt es Abschied nehmen. Die Weiter- oder Heimreise kann individuell zu jeder Zeit erfolgen.

Hinweis: Die Wandertage können je nach Wetter, Wegverhältnissen oder Gruppenfitness vom beschriebenen Programm abweichen.

Touren-Info

Beginn 28-03-2026
Ende 12-04-2026
Max. Gäste 10
Angemeldet 5
Verfügbar 5
Preis 2.195,00€
Location